26 April 2026, 20:18

350-Kilo-Stier bricht aus und löst nächtlichen Großeinsatz bei ICE-Strecke aus

Buchumschlag mit einem Gemälde eines Stiers in einem Stall, mit einigen Tieren im Vordergrund, einer Wand und einer Tür im Hintergrund und Text oben.

350-Kilo-Stier bricht aus und löst nächtlichen Großeinsatz bei ICE-Strecke aus

Ein 350 Kilogramm schwerer junger Stier ist am späten Dienstagabend aus einem Stall in Ilkerbruch ausgebrochen. Die Flucht des Tieres löste einen Großeinsatz aus, nachdem es in die Nähe einer stark befahrenen Straße und einer Hochgeschwindigkeitszugstrecke geraten war. Die Polizei arbeitete die ganze Nacht daran, die Lage unter Kontrolle zu bringen, sah sich jedoch mit ernsten Herausforderungen konfrontiert.

Der Vorfall ereignete sich nahe der Kreisstraße K114 und den Gleisen der ICE-Strecke. Die Behörden sperrten umgehend die Straße und ordneten aus Vorsicht eine Geschwindigkeitsreduzierung für Züge an. Der Besitzer des Stiers stand in ständigem Kontakt mit der Polizei und unterstützte die Ermittlung der Bewegungen des Tieres.

Bis in die frühen Morgenstunden blieb die Situation ungelöst. Der Stier hatte sich in ein dichtes Gebüsch zurückgezogen, wo ein Polizeihubschrauber ihn gegen 1 Uhr nachts ausmachte. Beamte beschrieben das Tier als schwer verstört und verletzt, was jeden Annäherungsversuch extrem riskant machte.

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Versuche, den Stier mit Beruhigungsmitteln zu betäuben, scheiterten aufgrund seines aggressiven Zustands. Da keine sichere Möglichkeit bestand, das Tier einzufangen, entschied die Polizei, es einzuschläfern. Diese Maßnahme wurde in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt, wobei der Schutz der öffentlichen Sicherheit als vorrangiges Anliegen genannt wurde.

Der Stier wurde erst getötet, nachdem alle anderen Optionen ausgeschöpft waren. Sobald die Lage bereinigt war, wurden die Straßensperrungen aufgehoben und die Zugbeschränkungen wieder aufgehoben. Die Behörden bestätigten, dass während des Vorfalls keine Personen verletzt oder weitere Schäden verursacht wurden.

Quelle