Chinesisch-deutsche Konferenz in Darmstadt feiert kulturelle und wirtschaftliche Brücken
Sigmund FreudenbergerChinesisch-deutsche Konferenz in Darmstadt feiert kulturelle und wirtschaftliche Brücken
In Darmstadt fand eine chinesisch-deutsche Wirtschaftskonferenz mit rund 150 Teilnehmenden statt. Veranstaltet wurde die Tagung vom früheren rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Rudolf Scharping. Unter den Gästen befand sich auch Ferhat Cato, Vorsitzender des Schriftstellerverbandes Rheinland-Pfalz.
Während der Konferenz traf Cato mit dem chinesischen Botschafter Wu Ken zusammen und überreichte ihm eine gerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Karl Marx aus Trier. Wu Ken bezeichnete das Geschenk als ein „wertvolles Präsent“ und zeigte sich hocherfreut über die Gabe.
In seiner Rede blickte der Botschafter zudem auf seine berufliche Laufbahn zurück. Er betonte, dass er China bereits seit mehr als 30 Jahren in Deutschland vertrete.
Das Treffen unterstrich die kulturellen und historischen Verbindungen zwischen beiden Ländern. Die gerahmte Urkunde gilt nun als Symbol dieser Verbundenheit. Die Konferenz selbst festigte die wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen.






