28 April 2026, 20:45

Fast 90 Prozent der Haftbefehle in MV betreffen Ausländer – besorgniserregende Kriminalitätsstatistik

Gruppe von Menschen, die eine Fahne mit der Aufschrift "Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen" vor einem Gebäude mit Fenstern halten, umgeben von Gras, einem Metallzaun, Pflanzen, Bäumen und Fahnen auf Stangen unter einem bewölkten Himmel.

Fast 90 Prozent der Haftbefehle in MV betreffen Ausländer – besorgniserregende Kriminalitätsstatistik

Ein neuer Bericht zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Personen, gegen die in Mecklenburg-Vorpommern Haftbefehle vorliegen, ausländische Staatsbürger sind. Den Zahlen zufolge besitzen fast 90 Prozent der wegen Gewaltdelikten Gesuchten keine deutsche Staatsangehörigkeit – ein alarmierendes Zeichen für die Kriminalitätsentwicklung in der Region.

Von insgesamt 1.497 aktiven Haftbefehlen betreffen 1.134 Nichtdeutsche. Die größten Gruppen stammen aus Polen (364), Georgien (107), Rumänien (75), der Ukraine (68) und Tunesien (58). Einige der Gesuchten werden wegen mehrerer Straftaten verfolgt: Rund 100 Ausländer haben zwei Haftbefehle gegen sich, 29 drei und sechs sogar mehr als drei.

Noch deutlicher wird das Bild bei den Gewaltdelikten. Von den 83 betreffenden Personen sind 74 ausländische Staatsbürger. Hier stammen die meisten Gesuchten aus Tunesien (neun), Polen (acht) sowie Marokko und Russland (jeweils fünf).

Nikolaus Kramer, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag, kritisierte die Lage scharf. Er wirft ausländischen Tätern vor, häufig von "Schlupflöchern" zu profitieren, und erklärt: "Unter diesen Umständen lohnt sich Verbrechen eher." Zudem nannte er eine "höhere Gewaltbereitschaft, Missachtung der Rechtsordnung und teilweise sogar eine geringschätzige Haltung gegenüber der deutschen Gesellschaft" als mitverantwortliche Faktoren.

Die AfD zeigte sich besorgt über die Erkenntnisse und betonte, "ausländische Straftäter trügen maßgeblich zur Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern bei".

Die Daten belegen einen klaren Trend: Über 75 Prozent aller Haftbefehle im Land richten sich gegen Ausländer. Angesichts ähnlicher Zahlen bei Gewaltdelikten könnte der Druck auf die Behörden wachsen, mit schärferen Kontrollen und politischen Maßnahmen zu reagieren. Die AfD hat bereits verschärfte Schritte gefordert – als direkte Konsequenz aus dem Bericht.

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