Hamburgs Senator lehnt Petition für bundesweites Feuerwerksverbot ab
Sigmund FreudenbergerHamburgs Senator lehnt Petition für bundesweites Feuerwerksverbot ab
Hamburgs Innensenator hat eine neue Petition für ein bundesweites Feuerwerksverbot offiziell abgelehnt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte rund 3,3 Millionen Unterschriften gesammelt, um die Änderung voranzutreiben. Die Entscheidung hat die Debatte über die Regulierung von Feuerwerk in Deutschland neu entfacht.
Die GdP reichte die Petition bei Senator Andy Grote (SPD) ein. Behörden erklärten, der Inhalt entspreche wortgleich einer bereits im vergangenen Jahr eingereichten Version. Daraufhin wurde die neue Unterschriftenaktion formell abgelehnt.
Als Reaktion rief die Gewerkschaft ihre Unterstützer dazu auf, Grote auf Instagram zu markieren. Mit der Kampagne sollte der Druck auf den Senator erhöht werden, das Verbot doch noch zu prüfen.
Die Ablehnung bedeutet, dass die Petition nicht weiterverfolgt wird. Die GdP setzt ihre Bemühungen, öffentliche Unterstützung zu mobilisieren, jedoch online fort. Vorerst bleibt das bundesweite Feuerwerksverbot damit unverändert.






