Hessentag 2025 in Bad Vilbel lockt fast eine Million Besucher an
Der Hessentag 2025 in Bad Vilbel zieht fast eine Million Besucher an – ein großer Erfolg für die Stadt. Nun betonen Verantwortliche, wie das Fest und Landesfördergelder die langfristige Stadtentwicklung in ganz Hessen prägen. Sowohl Bad Vilbel als auch Fulda zeigen, wie Kulturveranstaltungen und kommunale Planung Hand in Hand gehen können.
Bad Vilbels Bürgermeister Sebastian Wysocki dankte der Landesregierung für die Unterstützung bei der Ausrichtung des Hessentags. Die Vorteile des Events würden noch Jahrzehnte nachwirken, etwa durch verbesserte Infrastruktur und ein gestärktes Gemeinschaftsleben, so Wysocki. Dass die Stadt eine solche Großveranstaltung mit fast einer Million Gästen stemmen konnte, unterstreiche die wachsende Strahlkraft des Festivals.
In Fulda erläuterte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, wie Hessentag-Mittel die Innenstadt verändern. Projekte wie die Initiative "Karlchen vom Dach" oder die Fuldaer Kinderakademie auf dem alten Kerber-Gelände schaffen neue Bildungs- und Begegnungsräume. Sie stehen für einen breiten Wandel hin zu modernen, nachhaltigen Stadtquartieren.
Hessens Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz hob die Rolle des Hessentags als Treiber für zukunftsfähige Investitionen hervor. Zinslose Darlehen aus dem Hessischen Investitionsfonds ermöglichen Städten langfristige Vorhaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger. Lorz betonte zudem, dass Hessen ein verlässlicher Partner für seine Kommunen bleibe – ob bei lebenswerten Räumen oder innovativen Nutzungskonzepten.
Der Hessentag beweist damit einmal mehr, dass er weit mehr ist als ein einmaliges Fest. Mit Landeshilfe bauen Städte wie Bad Vilbel und Fulda nachhaltige Verbesserungen in Bildung, Kultur und urbanem Leben auf – für Generationen.






