Holly Hagan trauert um ihre 19-jährige Schwester nach Drogen-Tragödie in Manchester
Sigmund FreudenbergerHolly Hagan trauert um ihre 19-jährige Schwester nach Drogen-Tragödie in Manchester
Holly Hagan verliert ihre 19-jährige Schwester Darci nach einer Nacht in Manchester
Die bekannte Influencerin Holly Hagan verlor im Oktober 2025 ihre 19-jährige Schwester Darci nach einem Abend in Manchester. Nur 48 Stunden, nachdem Darci in einem Nachtclub kristallines MDMA eingenommen hatte, erlitt sie zwei Herzstillstände. Die Tragödie hat Holly mit tiefer Trauer zurückgelassen – gleichzeitig sieht sie sich mit Online-Kritik konfrontiert, weil sie ihre Arbeit fortsetzt.
Darci Hagan hatte zwar bereits auf Musikfestivals mit Drogen experimentiert, wurde von Freunden aber als vernünftig beschrieben. In der Nacht ihres Todes mischte sie kristallines MDMA in ihr Getränk. Die Droge, auch als "Molly" oder "Ecstasy" bekannt, löst bei Konsumenten oft Gefühle von Glück, Energie und Geselligkeit aus. Innerhalb von zwei Tagen erlitt Darci zwei Herzstillstände und starb.
Holly äußerte seitdem ihr Bedauern, nicht früher mit ihrer Schwester über deren Drogenkonsum gesprochen zu haben. Sechs Monate später steht sie noch immer über ein Medium mit Darci in Kontakt, hat aber keine Trauerberatung in Anspruch genommen. Trotz ihres Schmerzes fühlte sie sich verpflichtet, als Influencerin weiterzuarbeiten, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen.
Ihre Entscheidung, weiterhin in sozialen Medien aktiv zu sein, zog harte Kommentare von Internet-Trollen nach sich. Viele warfen ihr vor, so kurz nach dem Tod ihrer Schwester Inhalte zu posten. Unterdessen erwartet Holly im nächsten Monat ihr zweites Kind – eine weitere emotionale Herausforderung in dieser schwierigen Zeit.
Darcis Tod mit nur 19 Jahren unterstreicht die Risiken von MDMA, selbst für scheinbar vorsichtige Konsumenten. Holly konzentriert sich weiterhin auf den Zusammenhalt ihrer Familie und versucht, die bevorstehende Mutterschaft mit der anhaltenden Trauer in Einklang zu bringen. Der Vorfall hat zudem eine breitere Debatte über Trauerbewältigung, öffentliche Kritik im Netz und den Druck ausgelöst, dem Personen des öffentlichen Lebens ausgesetzt sind.






