Hünfelder Delegation stärkt Städtepartnerschaft mit Landerneau durch kulturellen Austausch
Sigmund FreudenbergerHünfelder Delegation stärkt Städtepartnerschaft mit Landerneau durch kulturellen Austausch
Eine 20-köpfige Delegation aus Hünfeld besuchte kürzlich Landerneau, um die Beziehungen zwischen den Partnerstädten weiter zu festigen. Das Programm umfasste Treffen mit lokalen Vertretern, kulturelle Besuche sowie die Planung künftiger Austauschprojekte.
Die Reise wurde aus Mitteln des Deutsch-Französischen Bürgerfonds, der Stadt Hünfeld und des Hünfelder Partnerschaftsvereins finanziert. Die Teilnehmer wohnten bei Gastfamilien, was den Austausch zwischen beiden Gemeinden zusätzlich vertiefte.
Während ihres Aufenthalts besichtigte die Hünfelder Gruppe moderne Einrichtungen in Landerneau, darunter ein zeitgemäßes Tenniszentrum, eine Sporthalle, einen Boule-Platz und eine neu ausgestattete Feuerwehrwache. Bürgermeister Leclerc stellte zudem die Stadtverwaltung, den gewählten Rat sowie anstehende Projekte vor.
Ein geführter Ausflug führte die Delegation auf die Halbinsel Crozon. Dort besuchten sie das Bretonische Geschichtsmuseum, machten ein Picknick, bummelten durch Camaret und unternahmen eine kurze Wanderung an der Küste. Parallel liefen im Fonds Hélène & Édouard Leclerc die Vorbereitungen für eine kommende Andy-Warhol-Ausstellung.
Ein festliches Abendessen brachte Stadträte und Mitglieder der Partnerschaftsvereine zusammen. Im Mittelpunkt standen künftige Austauschprogramme, darunter die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2028. Lokale Politiker beider Städte nutzten die Gelegenheit, um Ideen auszutauschen und berufliche Netzwerke zu stärken.
Abschließend wurden die Pläne für einen Gegenbesuch einer Delegation aus Landerneau in Hünfeld im Oktober konkretisiert. Die Gespräche bestätigten die fortlaufende Zusammenarbeit und den kulturellen Austausch zwischen den beiden Städten.
Der Besuch unterstrich die langjährige Verbindung zwischen Hünfeld und Landerneau. Künftige Veranstaltungen, darunter das Jubiläum 2028, werden sechs Jahrzehnte der Städtepartnerschaft würdigen. Beide Kommunen haben sich zu einer fortschreitenden Zusammenarbeit und gegenseitigen Besuchen verpflichtet.






