Hypermotion setzt auf interaktive Formate statt klassischer Messen
Cathleen HövelHypermotion setzt auf interaktive Formate statt klassischer Messen
Hypermotion – eine Veranstaltung ganz anders als klassische Messen
Vom 20. bis 22. November fand die Hypermotion statt, ein Event, das sich bewusst von herkömmlichen Fachmessen abgrenzt. Organisiert von der Messe Frankfurt lag der Fokus nicht auf klassischen Ausstellungen, sondern auf Vernetzung und Ideenaustausch. Das Format vereinte Konferenzen, Pitches, Vorträge und sogar einen Hackathon unter einem Dach.
Detlef Braun, Vorstandsvorsitzender der Messe Frankfurt GmbH, bezeichnete die Hypermotion bereits 2017 als "ungewöhnlich" für einen Messeveranstalter – und betonte damit den Bruch mit traditionellen Messemodellen. Die Veranstaltung war als dynamische Plattform konzipiert, auf der Teilnehmer in Dialog treten, zusammenarbeiten und neue Konzepte entwickeln konnten.
Statt statischer Präsentationen setzte die Hypermotion auf interaktive Elemente: Fachkonferenzen, Live-Pitches, lockere Gesprächsrunden und ein begleitender Hackathon, der praktische Innovation und Teamarbeit förderte. Im Mittelpunkt stand nicht das passive Betrachten, sondern aktives Mitgestalten. Durch die Vielfalt der Formate sollten Kontakte geknüpft und frische Impulse entstehen. Nach drei Tagen voller Diskussionen, Präsentationen und gemeinsamer Lösungsfindung ging die Hypermotion zu Ende.






