INTEC und Skyeton entwickeln unbemannte Systeme für Europas Armeen
Sigmund FreudenbergerINTEC und Skyeton entwickeln unbemannte Systeme für Europas Armeen
INTEC und Skyeton gehen strategische Partnerschaft für unbemannte Systeme für europäische Streitkräfte ein
Die Unternehmen INTEC und Skyeton haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um unbemannte Systeme für europäische Armeen zu entwickeln und bereitzustellen. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen die Bedürfnisse der Bundeswehr sowie verbündeter Staaten. Ziel ist es, die ukrainische Luftraumverteidigung gegen Drohnen- und Raketenbedrohungen zu stärken und gleichzeitig die Rolle des Landes als Innovationsstandort für europäische Sicherheitslösungen auszubauen.
Die Partnerschaft vereint die Ingenieurs- und Systemintegrationskompetenz von INTEC mit den operationellen Erfahrungen von Skyeton in der Ukraine. Erste Priorität hat das unbemannte Luftfahrtsystem Raybird, das für Langstreckenaufklärung, Überwachung und Aufklärungsmissionen konzipiert ist. Das System hat bereits über 350.000 Einsatzstunden in realen Kampfszenarien absolviert und damit seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt.
Christoph Otten, Geschäftsführer von INTEC, betonte, dass die Vereinbarung militärischen Nutzern Zugang zu erprobten Kampftechnologien ermögliche. Andreas Pilz, Key Account Director bei Skyeton Deutschland, sieht darin die Chance, ukrainische Verteidigungslösungen in ganz Europa zu etablieren. Die Zusammenarbeit soll einsatzbereite, unbemannte Systeme liefern, die speziell auf die Anforderungen Deutschlands und seiner Partner zugeschnitten sind.
Zunächst richtet sich die Partnerschaft an die Bedürfnisse der Bundeswehr. Gleichzeitig festigt sie die Position der Ukraine als aufstrebendes Zentrum für Sicherheitsinnovationen in Europa. Der Fokus bleibt auf zuverlässigen, kampferprobten Systemen, um die Luftraumsicherheit nachhaltig zu verbessern.






