maincubes baut nachhaltiges Rechenzentrum FRA03 in Schwalbach mit Ökostrom und Wärmenutzung
Cathleen Hövelmaincubes baut nachhaltiges Rechenzentrum FRA03 in Schwalbach mit Ökostrom und Wärmenutzung
maincubes baut neues Rechenzentrum in Schwalbach am Taunus – Eröffnung für Sommer 2026 geplant
Das neue Rechenzentrum FRA03 wird eine IT-Leistung von 16 Megawatt bieten und vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben. Unternehmensvertreter und lokale Politiker loben das Projekt für seine Nachhaltigkeit und die positiven wirtschaftlichen Impulse für die Region.
Der Standort des FRA03 befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Samsung-Campus in Schwalbach. Mit dem Ausbau festigt maincubes seine Präsenz im Rhein-Main-Gebiet. Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die Nutzung der Abwärme für das lokale Fernwärmenetz – ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der SüWAG-Gruppe.
Dank der engen Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden schreitet das Vorhaben zügig voran. Thomas Wacker, Chief Development Officer von maincubes, betonte den reibungslosen Ablauf von Planung und Bau. Zudem sicherte sich das Unternehmen einen Vertrag über 34 Megawatt Solarstrom mit den Göttinger Stadtwerken, um die Versorgung mit erneuerbarer Energie zu gewährleisten.
Lokale Verantwortungsträger begrüßen die Initiative. Bürgermeister Alexander Immisch hob hervor, wie die Einbindung des Rechenzentrums in das Wärmenetz nachhaltiges Stadtwachstum fördert. Michael Cyriax, Landrat des Main-Taunus-Kreises, unterstrich die Bedeutung hochleistungsfähiger Rechenzentren für die digitale Infrastruktur und die regionale Wirtschaftskraft.
Oliver Menzel, CEO von maincubes, beschrieb FRA03 als Verbindung von Nachhaltigkeit, Spitzenleistung und digitaler Souveränität. Das Rechenzentrum soll die wachsende Nachfrage nach sicheren und effizienten Datendiensten decken – bei gleichzeitiger Reduzierung der Umweltbelastung.
Mit einer IT-Kapazität von 16 Megawatt geht FRA03 2026 an den Start. Die Abwärme wird in das Schwalbacher Fernwärmenetz eingespeist, während Solarenergie den Strombedarf deckt. Das Projekt steht für die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen maincubes, kommunalen Behörden und Energiepartnern, um die digitale und nachhaltige Infrastruktur der Region zu stärken.






