Neue Schutzinsel mit Solarbeleuchtung für mehr Sicherheit auf der K 174 im Landkreis Offenbach
Cathleen HövelNeue Schutzinsel mit Solarbeleuchtung für mehr Sicherheit auf der K 174 im Landkreis Offenbach
Landkreis Offenbach verbessert Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer mit neuen Querungshilfen auf stark befahrenen Straßen
Im Rahmen seiner Bemühungen, die Gefahren auf vielbefahrenen Strecken zu verringern, baut der Landkreis Offenbach weitere Schutzinseln für Fußgänger und Radfahrer aus. Das aktuelle Projekt sieht die Errichtung einer dritten, mittig gelegenen Zufluchtsinsel auf der K 174 vor – diesmal mit solarbetriebener Beleuchtung. Die Bauarbeiten beginnen am 24. Juni 2024.
Die neue Insel entsteht an der Kreuzung Eulerweg/K 174 und ist bereits die fünfte Maßnahme im Rahmen des Kreisprogramms für sichere Querungsstellen. Ziel der Initiative ist es, an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen sichere Überquerungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf voraussichtlich 48.000 Euro, wobei 28.800 Euro – also 60 Prozent der Summe – aus dem hessischen Programm "Starkes Heimatland" gefördert werden.
Die Bauphase dauert vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2024. In dieser Zeit müssen Autofahrer mit vorübergehenden Behinderungen rechnen, darunter auch mit einstreifigem Verkehr. Parallel wird die bestehende Schutzinsel an der Kreuzung Grenzschneise/K 174 ebenfalls mit Solarleuchten nachgerüstet.
Die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern bleibt ein zentraler Baustein der Mobilitätsstrategie im Landkreis Offenbach. Über das aktuelle Vorhaben hinaus werden weitere Standorte für Querungshilfen geprüft, um die Verkehrssicherheit im gesamten Kreisgebiet weiter zu erhöhen.
Die neue Zufluchtsinsel mit Solarbeleuchtung bietet künftig sichere Überquerungsmöglichkeiten für zu Fuß Gehende und Radfahrer. Dank der Landesförderung setzt der Landkreis seine Maßnahmen zur Entschärfung gefährlicher Straßenabschnitte konsequent fort. Die Arbeiten an der K 174 sollen bis Anfang Juli abgeschlossen sein, wobei es bis dahin zu geringfügigen Verkehrsverzögerungen kommen kann.






