24 May 2026, 04:22

Neuer Rhein-Metropolvorstand startet mit 95-Prozent-Rückhalt und klarem Infrastrukturauftrag

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Neues Board für die Metropolregion

Neuer Rhein-Metropolvorstand startet mit 95-Prozent-Rückhalt und klarem Infrastrukturauftrag

Neuer Vorstand für die Metropolregion Rhein mit überwältigender Unterstützung gewählt

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Ein neuer Vorstand wurde mit großer Mehrheit gewählt, um die Metropolregion Rhein zu führen. Dem Gremium gehören Bürgermeister:innen, Landrät:innen sowie Wirtschaftsvertreter:innen aus dem gesamten Rheinland an. Erste Priorität hat die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und der Infrastrukturplanung.

Der Vorstand erhielt in einer Vertrauensabstimmung über 95 Prozent Zustimmung – ein deutliches Signal für die breite Unterstützung seiner strategischen Ausrichtung. Die Mitglieder haben bereits zugesagt, eng mit Kommunen, Industrie- und Handelskammern sowie weiteren Partnern zusammenzuarbeiten, um die Zukunft der Region zu gestalten.

Schlüsselfiguren aus Politik und Wirtschaft vereint

Im neu gebildeten Vorstand wirken führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft mit. Dazu zählen Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen – bekannt als die „Klingenstadt“ – sowie Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises. Sie arbeiten künftig mit Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Düsseldorf, und Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zusammen.

Die Vorstandsmitglied Katharina Reinhold betonte die Bedeutung der gemeinsamen strategischen Ziele der Region. Ein zentraler Schwerpunkt wird die Entwicklung einer langfristigen Vision für Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur sein. Die Gruppe hat dies als ein zentrales strukturpolitisches Thema für den Ballungsraum identifiziert.

Verstärkte Zusammenarbeit für einheitlichen Fortschritt

Alle Mitglieder bekräftigten ihr Bekenntnis zur engen Abstimmung. Dazu gehört die kontinuierliche Koordination zwischen lokalen Behörden, Wirtschaftsverbänden und regionalen Akteur:innen, um einen einheitlichen Entwicklungsprozess zu gewährleisten.

Die Wahl des Vorstands markiert ein klares Mandat für regionale Zusammenarbeit und Infrastrukturförderung. Mit der starken Zustimmung und einer Mischung aus politischer und wirtschaftlicher Expertise ist das Team nun gefordert, seine strategischen Pläne umzusetzen.

Sofortige Schwerpunkte: Verkehr und Wirtschaftskoordination

Die ersten Aufgaben konzentrieren sich auf die Verbesserung der Verkehrsanbindungen und die wirtschaftliche Abstimmung im Rheinland. Das hohe Maß an Unterstützung unterstreicht das Vertrauen in die Fähigkeit des Gremiums, konkrete Ergebnisse zu liefern.

Quelle