Papst Leo begeistert mit humorvollen Sprüchen bei öffentlichen Auftritten
Philip BinnerPapst Leo begeistert mit humorvollen Sprüchen bei öffentlichen Auftritten
Papst Leo hat einmal mehr seine heitere Seite gezeigt – mit einer Reihe humorvoller Bemerkungen bei jüngsten öffentlichen Auftritten. Seine Scherze reichten von Sport bis hin zu Technik und unterhielten Zuhörer in den unterschiedlichsten Situationen.
Bei einem Treffen mit einem Journalisten, der in den Ruhestand verabschiedet wurde, würdigte Papst Leo den Meilenstein und scherzte über seine eigenen früheren Gedanken an einen Rücktritt. In einer Predigt schlug er spielerisch vor, wer Englisch, aber kein Italienisch verstehe, solle um die Gabe des Heiligen Geistes bitten, um die Sprachbarriere zu überwinden.
Auch der Sport kam in seinem Witz nicht zu kurz. Als er auf ein Fußballteam aus Neapel traf, bekannte er sich als Fan der römischen Konkurrenten. Im Stadion Santiago Bernabéu in Madrid nutzte er ein Fußball-Wortspiel und erklärte, die Kirche der Stadt habe ein „historisches Tor“ erzielt. Sein Humor erstreckte sich sogar bis zum Tennis: Beim Besuch von Jannik Sinner im Vatikan scherzte Papst Leo, sein weißes Gewand sei die passende Kleidung für Wimbledon. Mit Blick auf Sinners Nachnamen fügte er hinzu, er werde ihn wohl besser nicht zu einem Wohltätigkeitsspiel einladen.
Sogar die Technik diente ihm als Quelle der Heiterkeit. Papst Leo erzählte, als er ein KI-System befragt habe, habe dieses mit „Papst Franziskus würde sagen…“ geantwortet – eine Bemerkung, die für Belustigung sorgte. Ein anderes Mal kommentierte er anhaltenden Applaus bei seinen Audienzen mit den Worten: „Wenn der Beifall länger dauert als die Ansprache, muss ich wohl eine längere Rede halten!“
Diese lockeren Momente zeigen, wie Papst Leo mit Humor Brücken zu den Menschen schlägt. Seine oft spontanen Bemerkungen verleihen seinen öffentlichen Auftritten eine herzliche Note und kommen bei den unterschiedlichsten Zuhörern gut an.






