18 March 2026, 16:18

Plakatausstellung zu Hiroshima und Nagasaki ab 17. Juni in Rüsselsheim zu sehen

Demonstranten mit Schildern und Fahnen mit der Aufschrift 'Fukushima Hiroshima Nagasaki Atomod' vor dem Brandenburger Tor in Berlin, mit den Säulen, Statuen, Bäumen und vorbeifahrenden Fahrzeugen im Hintergrund.

Plakatausstellung zu Hiroshima und Nagasaki ab 17. Juni in Rüsselsheim zu sehen

Neue Plakatausstellung zu den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ab 17. Juni in Rüsselsheim am Main

Am 17. Juni eröffnet in Rüsselsheim am Main eine neue Plakatausstellung zu den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki. Die vom globalen Netzwerk Bürgermeister für den Frieden organisierte Schau thematisiert die Zerstörungen, die Atomwaffen 1945 anrichteten. Der Eintritt ist frei, die Ausstellung bleibt bis zum 10. Juli während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich.

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Die unter dem Titel "Die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki" stehende Ausstellung wird um 17:00 Uhr im Foyer des Rathauses von Bürgermeister Patrick Burghardt offiziell eröffnet. Im Anschluss hält Roland Blach von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) einen Vortrag. Darin analysiert er die aktuelle geopolitische Lage und lotet Möglichkeiten aus, wie Frieden und Abrüstung vorangetrieben werden können.

Rüsselsheim am Main ist seit März 2019 Teil von Bürgermeister für den Frieden, einer Organisation, die sich weltweit für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. Die gezeigten Plakate dokumentieren die menschlichen und ökologischen Folgen der Bombenangriffe von 1945 und werben für eine Zukunft ohne solche Waffen.

Interessierte können die Ausstellung bis zum 10. Juli besuchen – ohne Eintrittskarte und zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses.

Die Veranstaltung unterstreicht das anhaltende Engagement Rüsselsheims in Bürgermeister für den Frieden, einem Netzwerk, dem auch Städte wie Uetersen seit 2010 angehören. Der Fokus der Schau auf historische Verwüstung und Abrüstung spiegelt die langfristigen Ziele der Initiative wider. Die Organisatoren hoffen, dass die Ausstellung die öffentliche Debatte über nukleare Bedrohungen und friedliche Lösungsansätze anregt.

Quelle