Queer-feministischer Podcast From Boom to Z startet mit Generationendebatten über Arbeit und Vorurteile
Ronald KramerQueer-feministischer Podcast From Boom to Z startet mit Generationendebatten über Arbeit und Vorurteile
Neuer queer-feministischer Podcast From Boom to Z startet – Generationenkonflikte im Fokus
Ein neuer queer-feministischer Podcast mit dem Titel From Boom to Z ist an den Start gegangen, um sich mit Generationenkonflikten auseinanderzusetzen. Die Sendung bringt Stimmen von Babyboomern bis zur Generation Z zusammen und will durch offenen Austausch Klischees hinterfragen. Die erste Folge erschien am 29. Februar und widmete sich den Themen Arbeitsethos und Lohnerwartungen im Wandel der Jahrzehnte.
Der Podcast entsteht in Kooperation zwischen dem Online-Portal frauenseiten Bremen und dem Verein Frauen lernen gemeinsam e.V. Gefördert wird das Projekt von der Senatorin für Kultur, was die Produktion und regelmäßige Veröffentlichung sichert. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, die sich mit Feminismus, Politik, Bildung, Musik und Literatur beschäftigt.
In der Premiere diskutierten Vertreter:innen dreier Generationen – Babyboomer, Generation X und Generation Z – über bezahlte Arbeit und Vorurteile gegenüber jüngeren Arbeitnehmer:innen. Dabei ging es auch darum, wie die Klimakrise, Rentensorgen und persönliche Ängste die Einstellung zu Löhnen prägen. Faktenchecks und ehrliche Gespräche stehen im Mittelpunkt des Projekts, das generationenübergreifende Vorbehalte abbauen will.
Künftige Folgen werden diese Themen vertiefen und dem Anspruch des Podcasts gerecht werden, das Verständnis zwischen den Altersgruppen zu stärken. Die Macher:innen betonen den Dialog als Werkzeug, um Annahmen zu hinterfragen und Solidarität aufzubauen.
Mit der ersten Folge bietet From Boom to Z nun eine Plattform für den Austausch zwischen den Generationen. Durch eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Recherche und Debatte will der Podcast die Sichtweisen verschiedener Altersgruppen neu justieren. Hörer:innen können alle zwei Wochen neue Folgen zu drängenden gesellschaftlichen und kulturellen Fragen erwarten.






