29 April 2026, 05:03

Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und expandiert in drei Bundesländer

Altes deutsches Aktienzertifikat mit einer Stadtansicht und bedrucktem Text.

Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und expandiert in drei Bundesländer

Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze – Expansion in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen

Die Schubert Motors Group hat das traditionsreiche Familienunternehmen Autohaus Fritze übernommen, das sich auf die Marken BMW, Mini, MG und Kawasaki spezialisiert hat. Mit dem Deal erweitert Schubert sein Filialnetz in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen und stockt sein Markenportfolio auf.

Durch die Fusion wächst die Belegschaft des Unternehmens auf rund 480 Mitarbeiter an, was die regionale Präsenz und die strategischen Wachstumspläne weiter stärkt.

Das Autohaus Fritze, 1990 gegründet, hat sich als vertrauenswürdiger Händler für BMW, BMW Classic, Mini, MG und Kawasaki einen Namen gemacht. Das Unternehmen behält seinen Namen und agiert auch künftig eigenständig innerhalb der Schubert Motors Group, um Kontinuität für Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten.

Die Schubert Motors Group, mit über 30 Jahren Erfahrung, vertritt bereits BMW, Mini, BMW Motorrad und Hyundai an elf Standorten. Durch die Übernahme kommen drei neue Niederlassungen in Naumburg, Sangerhausen und Nordhausen hinzu, was die flächendeckende Präsenz in Sachsen-Anhalt ausbaut und gleichzeitig die Standbeine in Niedersachsen und Thüringen festigt.

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Torsten Schubert, Geschäftsführer der Schubert Motors Group, bezeichnete den Schritt als "entscheidend für langfristige Stabilität und regionale Verankerung". Peter Dräger, ebenfalls Geschäftsführer, betonte das Ziel, nachhaltige und lokal verankerte Mobilitätslösungen anzubieten. Michael Fritze, Geschäftsführer von Autohaus Fritze, hob hervor, dass die Partnerschaft neue Chancen eröffne, ohne die regionale Identität des Unternehmens aufzugeben.

Die Übernahme erweitert das Markenangebot von Schubert Motors um MG, Kawasaki und Benda und fügt sich nahtlos in die Strategie der Gruppe ein, ihre Marktposition und ihr Servicenetz weiter auszubauen.

Mit der Integration steigt die Gesamtbelegschaft der Schubert Motors Group auf etwa 480 Mitarbeiter. Das Autohaus Fritze bleibt unter seinem bisherigen Namen aktiv und pflegt weiterhin die etablierten Kundenbeziehungen. Das erweiterte Filialnetz und das breitere Markenportfolio sollen die regionale Strahlkraft und die Servicekompetenz der Gruppe weiter stärken.

Quelle