Tate McRae strahlt in goldenem Met-Gala-Debüt wie eine lebende Statue
Philip BinnerTate McRae strahlt in goldenem Met-Gala-Debüt wie eine lebende Statue
Tate McRae gab ihr Met-Gala-Debüt in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid von Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand, inspiriert von einem Zeremonienboot Ludwigs XIV., machte sie zu einem glänzenden Blickfang des Abends. Für sie war das Erlebnis ein „Kneif-mich-Moment“, den sie nicht so schnell erwartet hätte.
Das Design des Kleides orientierte sich an den vergoldeten Statuen an Bord der La Réale, dem prunkvollen Schiff des Sonnenkönigs. Die Basis bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, überzogen mit zarter französischer Goldspitze. Diese Spitze wurde auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gefertigt – eine Technik, die für ihre filigrane Handwerkskunst bekannt ist.
Mit Hand aufgebrachte Goldfedern zierten den BH, ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal bezeichnete. Der gesamte Look sollte sie in eine lebendige Goldstatue verwandeln – eine Verschmelzung historischer Pracht mit modernem Kunsthandwerk. Die Sängerin gestand, sie versuche, „jede Sekunde“ ihres ersten Gala-Besuchs in sich aufzunehmen, noch immer ungläubig ob dieses Augenblicks.
Auch sprach sie über das Selbstbewusstsein, das ihr das Kleid verlieh. Saint Sernins mutige, skulpturale Entwürfe ließen sie mächtig fühlen – ein Gefühl, das sie auf dem roten Teppich voll und ganz auslebte.
McRaes Auftritt bei der Met Gala markierte einen Meilenstein in ihrer Karriere und unterstrich sowohl ihren aufstrebenden Stern als auch Saint Sernins meisterhafte Handwerkskunst. Die Mischung aus historischer Inspiration und handgefertigten Details sorgte dafür, dass sie zu den meistdiskutierten Looks des Abends zählte. Für sie war das Erlebnis ebenso unvergesslich wie das Kleid selbst.






