26 April 2026, 18:17

Wiesbaden plant revolutionären BKA-Campus und neues Stadtviertel Ostfeld

Eine Stadtstraße mit hohen Gebäuden, die als Teil der Universität Rotterdam gekennzeichnet sind, Straßenmasten, Straßenlaternen, Kraftfahrzeuge, Informationsschilder, Sträucher, Bäume und ein bewölkter Himmel.

Wiesbaden plant revolutionären BKA-Campus und neues Stadtviertel Ostfeld

Wiesbaden plant großen Wandel: Neues Viertel Ostfeld und moderner Campus für das Bundeskriminalamt (BKA)

Mit dem neuen Stadtteil Ostfeld und einem modernen Campus für das Bundeskriminalamt (BKA) steht Wiesbaden eine umfassende Transformation bevor. Das Vorhaben soll über 5.000 Mitarbeiter zusammenführen, die derzeit auf mehrere Standorte verteilt sind. Bei einer Informationsveranstaltung am 12. Mai erhalten Anwohner einen ersten Einblick in die konkreten Pläne.

Das BKA ist seit Langem ein zentraler Bestandteil Wiesbadens, doch seine Dienststellen sind derzeit über verschiedene Standorte verstreut – eine Organisation, die Zeit kostet und Ressourcen belastet. Der neue Campus, nördlich der A66 geplant, soll diese Probleme lösen, indem er die Abläufe an einem Standort bündelt.

Die Vision umfasst kürzere Wegezeiten für die Beschäftigten, moderne Arbeitsumgebungen und eine bessere Zusammenarbeit. Parallel läuft ein europaweites Vergabeverfahren, um den Masterplan für das gesamte Ostfeld-Quartier zu entwickeln.

Interessierte können sich am Dienstag, dem 12. Mai 2026, im Bürgerhaus Erbenheim näher informieren. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Architekten und Landschaftsplaner stellen dort die neuesten Entwicklungen zum BKA-Campus und dem zukünftigen Stadtquartier vor.

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Der neue BKA-Campus und das Ostfeld-Viertel markieren einen bedeutenden Schritt für Wiesbaden. Die Zusammenlegung der Dienststellen und die Schaffung moderner Arbeitswelten werden das Gesicht des Gebiets prägen. Die Stadt erwartet, dass das Projekt langfristig neue Chancen eröffnet.

Quelle