16 Jahre "Soziale Stadt": Wie Hirschsprung-Breitensee neu erblühte
Sigmund Freudenberger16 Jahre "Soziale Stadt": Wie Hirschsprung-Breitensee neu erblühte
16 Jahre "Soziale Stadt" in Dreieichs Stadtteil Hirschsprung-Breitensee erfolgreich abgeschlossen
Das Soziale Stadt-Projekt im Dreieicher Stadtteil Hirschsprung-Breitensee ist nach 16 Jahren offiziell beendet worden. Die Initiative verband Stadtplanung, Landschaftsaufwertung und soziale Maßnahmen, um die Lebensqualität im Viertel nachhaltig zu verbessern. Bürgermeister Martin Burlon betonte die positiven Auswirkungen auf die ansässige Bevölkerung.
Im Mittelpunkt stand die Stärkung des Zusammenhalts und die Vernetzung der Nachbarschaft. Zu den zentralen Investitionen zählten die Neugestaltung öffentlicher Plätze, die Modernisierung von Verkehrswegen sowie der Bau einer Kindertagesstätte und eines Bürgerzentrums. Damit sollten gezielt die besonderen Entwicklungsbedürfnisse des Stadtteils angegangen werden.
Für die förderfähigen Kosten wurden insgesamt über 2,8 Millionen Euro aufgewendet, wobei 55 Prozent der Mittel aus Bundes- und Landeszuschüssen stammten. Der abschließende Verwendungsnachweis wurde der WI-Bank zur Prüfung vorgelegt. Während der gesamten Laufzeit fungierte das Quartiersmanagement als direkte Schnittstelle zwischen Anwohnern und Stadtverwaltung.
Angelika Gondeck und Ellen Grohe leiteten das Projekt und dankten ehrenamtlich Engagierten sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern für ihr langjähriges Mitwirken. Durch die gemeinsame Arbeit prägten sie über mehr als ein Jahrzehnt die positive Entwicklung des Viertels.
Mit dem Abschluss endet ein langfristiges Vorhaben zur Aufwertung von Hirschsprung-Breitensee. Förderung, Planung und bürgerschaftliches Engagement waren gleichermaßen entscheidend für die Umsetzung. Bei weiteren Fragen können sich Interessierte an Angelika Gondeck oder Ellen Grohe bei der Stadt Dreieich wenden.






