22 March 2026, 02:14

Andy Borg ehrt Peter Alexander mit nostalgischem Schlagerspaß zum 100. Geburtstag

Ein Live-Auftritt einer japanischen Rockband mit Musikern, die Gitarren spielen und singen, auf der Bühne, mit einem sichtbaren Publikum darunter und Bühnenbeleuchtung.

Andy Borg ehrt Peter Alexander mit nostalgischem Schlagerspaß zum 100. Geburtstag

Andy Borg brachte eine Prise Nostalgie – und jede Menge Humor – in seine jüngste Ausgabe von Schlagerspaß. Die am 21. März 2026 auf MDR, SWR und ORF2 ausgestrahlte Folge widmete sich Peter Alexander anlässlich seines 100. Geburtstags. Vor einem seiner Auftritte scherzte Borg sogar, die Zuschauer müssten wegen ungewöhnlicher Geruchsbelästigung den Raum räumen.

Die Sonderausgabe stand ganz im Zeichen des Vermächtnisses des verstorbenen Stars. Borg, der Alexander nie persönlich begegnet ist, gestand, wie gern er ihm für Jahrzehnte voller Musik und Freude gedankt hätte. Stattdessen ehrte er ihn mit Medleys seiner größten Hits, begleitet von Gästen wie den Jungen Zillertalern, Volker Heißmann und den Nockis.

Auch die JUZIs waren zu Gast und verknüpften Alexanders Klassiker mit eigenen Stücken. Ihr Auftritt mit Ziach ma di Schuach aus begeisterte das Publikum so sehr, dass manche vor Begeisterung sogar die Schuhe auszogen. Borgs scherzhafte Warnung vor einer "Duftvision" kam kurz vor ihrem Auftritt – die Zuschauer sollten den "Geruch" notfalls "leiser stellen".

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Nicht zum ersten Mal feierte Borg das Werk Alexanders: Bereits früher hatte er ein Album mit dessen Liedern veröffentlicht und bewahrt eine signierte Karte des Künstlers als kostbare Erinnerung auf. Zwar gab es keine Ankündigung eines neuen Albums, doch die TV-Sondersendung machte eines klar: Alexanders Einfluss ist ungebrochen.

Die Hommage wurde über mehrere Sender ausgestrahlt und erreichte Fans in Deutschland und Österreich. Mit einer Mischung aus Humor, Live-Auftritten und herzlichen Widmungen hielt Borg den Geist Peter Alexanders lebendig. Die Show deutete zudem weitere Ehrungen an – darunter ein mögliches Konzert Ende Februar.

Quelle