30 March 2026, 14:23

Felix Schwenke gewinnt Offenbachs OB-Wahl mit historischem Rekord von 69,93 Prozent

Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Publikum klatschen, mit einem Podium, einem Mikrofon, Stühlen, einer Wand, einer Tafel mit der Aufschrift "Covid-19 New York City Mayor Bill de Blasio" und Fenstern im Hintergrund.

Felix Schwenke gewinnt Offenbachs OB-Wahl mit historischem Rekord von 69,93 Prozent

Dr. Felix Schwenke hat die Oberbürgermeisterwahl in Offenbach mit einem Erdrutschsieg für sich entschieden. Mit 69,93 Prozent der Stimmen erzielte er das beste Ergebnis in der Geschichte der Stadt. Die Wahl fand am Sonntag, dem 17. September 2023, statt, doch die Wahlbeteiligung brach deutlich ein.

Nur 24,75 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab – ein Rückgang gegenüber den 26,53 Prozent bei der Oberbürgermeisterwahl 2017. Trotz der geringen Beteiligung konnte Schwenke sein Ergebnis von 2017 um etwa 5.300 Stimmen übertreffen.

Andreas Bruszynski von der CDU landete mit 18,02 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz. Gizem Erinc-Çiftçi von der Linken erreichte mit 7,18 Prozent den dritten Rang. Dr. Annette Schaper-Herget, Kandidatin der Wählervereinigung Ofa e.V., erhielt 4,86 Prozent der Stimmen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Offenbach kämpft seit Langem mit einer schwachen Wahlbeteiligung. Bei der Stadtratswahl 2026 lag die Beteiligung lediglich bei 35,5 Prozent, wobei die Linke 14,54 Prozent und die Grünen 13,05 Prozent erreichten. Parteien wie SPD, CDU und AfD sind weiterhin vertreten, doch detaillierte Trends aus früheren Jahren sind kaum dokumentiert.

Schwenkes Sieg stellt einen neuen Rekord für die Offenbacher Oberbürgermeisterwahlen auf. Das Ergebnis unterstreicht seine starke Unterstützung, trotz rückläufiger Wahlbeteiligung. Der langjährige Trend niedriger Beteiligung hält an: In den vergangenen Jahren ging weniger als ein Drittel der Einwohnerinnen und Einwohner zur Wahl.

Quelle