Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz durch Bürgerinitiative und EU-Förderung
Sigmund FreudenbergerGrefrath bekommt neuen Pétanque-Platz durch Bürgerinitiative und EU-Förderung
Neuer Pétanque-Platz in Grefrath eröffnet – dank bürgerschaftlichem Engagement
In Grefrath ist ein neuer Pétanque-Platz entstanden, der auf eine lokale Initiative zurückgeht. Federführend war der Heimatverein, unterstützt von der Gemeindeverwaltung. Die Finanzierung erfolgte über LEADER, ein EU-Förderprogramm für ländliche Entwicklung, das solche Gemeinschaftsprojekte fördert.
Die Idee für die Boule-Bahn stammte vom Heimatverein, der eng mit dem Gemeinderat und dem kommunalen Bauhof zusammenarbeitete. Durch die gute Abstimmung konnte das Projekt zügig umgesetzt werden.
Der Platz ist für zwei bis sechs Spieler gleichzeitig ausgelegt. Auf beiden Seiten gibt es Sitzgelegenheiten, sodass Zuschauer oder pausierende Spieler das Spiel in Ruhe verfolgen können. Ein Schild am Rand des Spielfelds erklärt die Regeln des Pétanque klar und verständlich.
Beim Spiel werfen die Teilnehmer abwechselnd ihre Metallkugeln so nah wie möglich an eine kleinere Zielkugel. Wer zuerst 13 Punkte erreicht, gewinnt die Partie. Die Regeln sind einfach, doch der Wettkampfcharakter sorgt für gesellige Runden.
Bei der Eröffnung lobte Bürgermeister Stefan Schumeckers das Engagement aller Beteiligten. Er dankte für den Einsatz und den Gemeinschaftsgeist und ermutigte die Bürger, weitere Ideen zur Bereicherung des Zusammenlebens in Grefrath einzubringen.
Der Pétanque-Platz steht nun allen offen und bietet Einheimischen wie Gästen eine neue Freizeitmöglichkeit. Das Projekt zeigt, wie bürgerschaftliche Initiativen – unterstützt von Kommunalpolitik und EU-Fördergeldern – nachhaltige Verbesserungen bewirken können. Die Bevölkerung ist eingeladen, das Spiel auszuprobieren und die neue Anlage zu nutzen.






