Jens Opitz geht nach 38 Jahren in Automobil- und Versicherungsbranche in Rente
Sigmund FreudenbergerJens Opitz geht nach 38 Jahren in Automobil- und Versicherungsbranche in Rente
Jens Opitz ist nach einer Karriere von über 38 Jahren in der Automobil- und Versicherungsbranche in den Ruhestand gegangen. Sein beruflicher Werdegang begann im Kfz-Handel, bevor er sich auf führende Positionen in der Notfallhilfe und Schadensregulierung spezialisierte.
1983 startete Opitz seine Laufbahn und arbeitete sechs Jahre lang im Ersatzteil- und Kundendienstbereich bei VW-, Audi- und Porsche-Vertragshändlern. 1989 wechselte er zur ADAC-Zentrale in München, wo er den globalen Notrufbetrieb verantwortete.
Bis 1995 war er zu Mercur Assistance gewechselt und trug maßgeblich dazu bei, das Unternehmen zum größten Anbieter für Pannendienste in Deutschland auszubauen. Dort leitete er die Dienstleistungen für führende Versicherer wie Allianz, Württembergische und Signal Iduna.
2001 übernahm Opitz eine Position bei der Allianz Versicherungs-AG, wo er sich auf die Schadensregulierung und Prozessoptimierung konzentrierte. Später führte er den gesamten Schadensbereich des Unternehmens und führte im Rahmen des SPN-Projekts die KV-Cloud-Lösung ein. Darüber hinaus vertrat er die Allianz in branchenweiten Arbeitsgruppen und prägte dort wichtige Initiativen.
Rückblickend bezeichnete Opitz seine Karriere als „nicht immer einfach“, hob aber die Unterstützung und Führung von Robert Seyfferth hervor.
Mit seinem Ruhestand endet eine lange Karriere, geprägt von Führungsrollen in der Automobilbranche, der Notfallhilfe und der Versicherungswirtschaft. Zu seinen wichtigsten Leistungen zählen große Projekte bei der Allianz sowie der Ausbau von Mercur Assistance zum Marktführer.






