SAA und Lufthansa stärken ihre Flugpartnerschaft für bessere Afrika-Verbindungen
Ronald KramerSAA und Lufthansa stärken ihre Flugpartnerschaft für bessere Afrika-Verbindungen
South African Airways (SAA) und die Lufthansa Group erweitern ihre langjährige Codeshare-Vereinbarung
Die Fluggesellschaften South African Airways (SAA) und die Lufthansa Group haben ihre seit Jahrzehnten bestehende Codeshare-Partnerschaft ausgebaut. Ziel der Kooperation ist es, Reisenden mehr Verbindungsmöglichkeiten zwischen Europa und dem südlichen Afrika zu bieten – basierend auf einer Zusammenarbeit, die fast 30 Jahre zurückreicht.
Die ursprüngliche Codeshare-Vereinbarung zwischen Lufthansa und SAA auf der Strecke Frankfurt–Johannesburg wurde bereits 1995 unterzeichnet. Mit der nun erweiterten Partnerschaft können Passagiere SAA-Flüge von Frankfurt nach Johannesburg buchen und von dort weiter zu Zielen im gesamten südlichen Afrika reisen.
Sobald die behördlichen Genehmigungen vorliegen, wird es zudem möglich sein, SAA-Codeshare-Flüge auf einem einzigen Ticket von Zürich nach Johannesburg und darüber hinaus zu buchen. Dazu gehören auch Anschlüsse an Inlands- und Regionalflüge, die SAA von ihrem Johannesburger Dreieck aus anbietet.
Tebogo Tsimane, Chief Commercial Officer (CCO) der SAA, betonte die Bedeutung des Abkommens. Er bezeichnete es als einen entscheidenden Schritt, um Reisende auf dem gesamten Kontinent mit einem größeren Netz internationaler Ziele zu verbinden. Zudem ermöglicht die Vereinbarung Passagieren, Voyager-Meilen bei Flügen mit SAA-Tickets zu sammeln.
Weitere Ausweitungen sind geplant, darunter zusätzliche Codeshare-Abkommen mit der Swiss International Air Lines.
Die verstärkte Partnerschaft festigt die Reiseverbindungen zwischen Europa und dem südlichen Afrika. Passagiere profitieren von nahtloseren Buchungsoptionen, darunter Anschlüsse ab Frankfurt und in Zukunft auch ab Zürich. Zudem wird das Voyager-Treueprogramm von SAA gestärkt, da Meilenvorteile nun auch auf diesen Strecken gelten.






