16 April 2026, 18:20

Söder und Rhein besuchen älteste Brauerei Südhessens und diskutieren Wirtschaftshilfen

Ein detailliertes historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol mit einer Karte und begleitendem Text.

Söder und Rhein besuchen älteste Brauerei Südhessens und diskutieren Wirtschaftshilfen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Hessens Ministerpräsident Boris Rhein trafen sich, um gemeinsame wirtschaftliche und sicherheitspolitische Prioritäten zu erörtern. Die beiden Regierungschefs besuchten zudem die Glaabsbräu-Brauerei, die älteste Brauerei Südhessens, um sich vor Ort über die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen zu informieren.

Während ihres Besuchs begutachteten Söder und Rhein die Brauerei und sprachen mit den Inhabern über die Schwierigkeiten der Braubranche. Rhein betonte, dass die Branche durch die Pandemie-Lockdowns und die gestiegenen Kosten seit Beginn des Ukraine-Kriegs erhebliche Umsatzeinbußen erlitten habe. Er versicherte, dass die Landesregierungen den Sektor weiterhin unterstützen würden.

Im Anschluss unterzeichneten beide Politiker nach Gesprächen über Regionalpolitik das Goldene Buch der Stadt Seligenstadt. Rhein unterstrich die Notwendigkeit, dass Deutschland "wieder an den Fortschritt glauben" müsse, um Unternehmen durch schwierige wirtschaftliche Zeiten zu helfen. Zudem hob er die zentrale Rolle des Mittelstands für Wachstum und Wohlstand des Landes hervor.

Söder pflichtete der Bedeutung der Zusammenarbeit bei und verwies auf gemeinsame Ziele in den Bereichen innere Sicherheit, Energiepolitik und langfristige Wirtschaftsplanung. Das Treffen unterstrich den Willen beider Bundesländer, in zentralen Fragen eng zusammenzuarbeiten.

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Der Besuch und die Gespräche rückten die Bedeutung kleiner Unternehmen und die regionale Zusammenarbeit in den Fokus. Das gemeinsame Auftreten von Söder und Rhein signalisierte die fortlaufende Unterstützung für Branchen wie die Brauwirtschaft, die weiterhin unter finanziellen Belastungen leiden. Zudem wurden bei den Gesprächen weitergehende wirtschaftliche und sicherheitspolitische Strategien für die Zukunft erörtert.

Quelle