24 March 2026, 22:19

SWG baut Fernwärmenetz in Gießen aus – Straßen gesperrt bis August 2026

Baustelle mit freiliegenden Rohren und Geräten auf dem Boden, umgeben von Gebäuden, Laternen, Verkehrssignalen, einem Zaun, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

SWG baut Fernwärmenetz in Gießen aus – Straßen gesperrt bis August 2026

Stadtwerke Gießen (SWG) erweitert Fernwärmenetz in Niederfeldstraße, Grabenstraße und Kornblumenstraße

Die Stadtwerke Gießen (SWG) bauen ihr Fernwärmenetz aus und erschließen dabei Teile der Niederfeldstraße, Grabenstraße und Kornblumenstraße. Die Bauarbeiten beginnen am 26. März 2026 und dauern voraussichtlich bis Mitte August desselben Jahres. Das Projekt knüpft an die bereits im vergangenen Jahr durchgeführten Arbeiten in der Niederfeldstraße an und soll weiteren Anwohnern klimafreundliche Heizoptionen bieten.

Die Baustelle wird in drei Abschnitten organisiert: - Niederfeldstraße (Häuser 1 bis 11), - Grabenstraße (Häuser 16 bis 26), - Kornblumenstraße (zwischen den Häusern 51A und 57).

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Während der aktiven Bauphase kommt es zu Vollsperrungen der betroffenen Straßenabschnitte, wobei Anwohner ihre Grundstücke weiterhin erreichen können. Parkplätze fallen in diesen Bereichen weg, und auch für Fußgänger wird der Gehwegzugang teilweise eingeschränkt.

Die SWG hat das Projekt so geplant, dass Beeinträchtigungen möglichst gering gehalten werden. Zwar kann es kurzfristig zu Einschränkungen bei der Zufahrt zu Grundstücken kommen, doch nutzt das Unternehmen die Gelegenheit, gleichzeitig Erdgas- und Trinkwasserleitungen zu modernisieren. Dieser ganzheitliche Ansatz soll künftige Straßenbauarbeiten reduzieren.

Das Vorhaben baut auf den Verbesserungen auf, die bereits 2023 in der Niederfeldstraße umgesetzt wurden. Noch steht jedoch nicht fest, wie viele Haushalte letztlich an das neue Fernwärmenetz angeschlossen werden können.

Die Bauarbeiten sollen bis Mitte August 2026 abgeschlossen sein. Danach haben mehr Anwohner die Möglichkeit, auf Fernwärme umzusteigen. Auch die Erneuerung der Gas- und Wasserinfrastruktur wird dazu beitragen, künftige Störungen im Gebiet zu verringern.

Quelle