30 April 2026, 14:28

Wiesbaden feiert Protesttag für Gleichstellung mit Flashmob und Benefizkonzert

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl" und trägt dabei einige Mützen und Schutzbrillen, während andere Banner schwenken, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel.

Wiesbaden feiert Protesttag für Gleichstellung mit Flashmob und Benefizkonzert

Wiesbaden begeht am Dienstag, 5. Mai, den Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung mit einer Reihe öffentlicher Veranstaltungen. Das Programm umfasst einen Flashmob, Fachdiskussionen und ein Benefizkonzert – alles mit dem Ziel, die Barrierefreiheit im Alltag zu verbessern. Die Aktionen finden in und um das Rathaus statt, der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Der Tag beginnt um 14:45 Uhr mit einem Flashmob vor dem Rathaus. Studierende der Wiesbadener Musik- und Kunstschule werden auftreten und so auf die Themen der Veranstaltung aufmerksam machen.

Es folgt um 15:00 Uhr im Großen Saal eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Barrierefreie Mobilität: Verkehr im Fokus". Andreas Winkel, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Hessen, hält einen Impulsvortrag zu barrierefreier Mobilität und gleichberechtigter Teilhabe. Der diesjährige Schwerpunkt des Protesttages – "Unterwegs sein: Öffentlicher Nahverkehr, Straßen und Gehwege" – steht im Einklang mit der Kampagne der Aktion Mensch.

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Von 15:00 bis 18:00 Uhr können Besucherinnen und Besucher im Foyer des Rathauses Informationsstände und eine Kunstausstellung besuchen. Den Abschluss bildet um 18:00 Uhr ein Benefizkonzert im Kulturforum (Friedrichstraße 16). Unter dem Motto "Kinder spielen für Kinder" werden Spenden für UNICEF gesammelt.

Ziel des Protesttages und der begleitenden Veranstaltungen ist es, auf Hindernisse in öffentlichen Räumen und im Verkehr aufmerksam zu machen. Mit Diskussionen, Auftritten und Ausstellungen will man die Bevölkerung einbinden. Alle Angebote sind öffentlich und kostenfrei zugänglich.

Quelle