Workshop-Reihe in Wolfsburg soll Vertrauen zwischen Polizei und Bürgern stärken
Sigmund FreudenbergerWorkshop-Reihe in Wolfsburg soll Vertrauen zwischen Polizei und Bürgern stärken
Polizei Wolfsburg und Integrationsbüro der Stadt veranstalten Workshop-Reihe für besseres Verhältnis zur Bevölkerung
Die Polizeiinspektion Wolfsburg und das Integrationsbüro der Stadt führen im April eine Reihe von Workshops durch, um das Vertrauen zwischen Beamten und Bürgerinnen und Bürgern zu stärken und Fragen rund um die Polizeiarbeit zu diskutieren. Bei vier Terminen soll ein offener Austausch stattfinden, der das gegenseitige Verständnis fördert.
Die Veranstaltungen finden an vier aufeinanderfolgenden Dienstagen statt: am 2., 9., 16. und 23. April. Jeder Workshop dauert von 17:30 bis 20:30 Uhr und bietet den Teilnehmenden drei Stunden Raum für Gespräche und Reflexion.
Die ersten beiden Treffen werden im WEST (Samlandweg 17) abgehalten, der dritte Workshop wechselt in die Polizeidirektion Wolfsburg-Helmstedt, bevor die Reihe am 23. April wieder im WEST endet. Die Organisatorinnen und Organisatoren haben die Standorte bewusst gewählt, um eine leicht zugängliche und neutrale Atmosphäre für den Dialog zu schaffen.
Thematisch geht es unter anderem um Erwartungen der Bevölkerung an die Polizei, den Umgang der Beamten mit Kritik sowie die gegenseitige Wahrnehmung von Bürgerinnen, Bürgern und Polizeikräften. Auch persönliche Vorurteile und Missverständnisse sollen angesprochen werden. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem Polizei und Bürger auf Augenhöhe miteinander ins Gespräch kommen – mit Respekt und weniger Berührungsängsten.
Durch den offenen Austausch soll das Vertrauen in die Polizeiarbeit gestärkt und die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft verbessert werden. Eingeladen sind Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, die ihre Erfahrungen und Perspektiven einbringen möchten.
Die Workshop-Reihe ist ein konkreter Schritt, um das Verhältnis zwischen Polizei und Wolfsburgs Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Mit strukturierten Diskussionen wollen die Verantwortlichen Barrieren abbauen und eine Basis für bessere Kommunikation legen. Den Abschluss bildet die Veranstaltung am 23. April, deren Rückmeldungen voraussichtlich in künftige Beteiligungsformate einfließen werden.






