24 April 2026, 18:43

GEN4-Bolide revolutioniert die Formula E mit Allradantrieb und Rekordtempo

Eine Gruppe von Menschen feiert um ein Formula E-Rennfahrzeug auf einer Strecke, mit einem Stadion voller Zuschauer im Hintergrund.

GEN4-Bolide revolutioniert die Formula E mit Allradantrieb und Rekordtempo

Der neue Formula-E-Boliden der GEN4-Generation feiert Premiere auf dem Circuit Paul Ricard

Mit einer kühnen Tarnlackierung, präsentiert von Citroën Racing, hat das revolutionäre Fahrzeug seinen öffentlichen Auftritt absolviert – und setzt mit bahnbrechender Leistung und Design neue Maßstäbe. Noch vor dem Doppellauf des Berlin E-Prix im Mai 2026 zeigt der GEN4-Bolide bedeutende Fortschritte in puncto Tempo, Nachhaltigkeit und Technologie.

Ein historischer Meilenstein für den FIA: Der GEN4 ist das erste Einsitzer-Rennfahrzeug mit permanentem Allradantrieb. Mit bis zu 600 kW (816 PS) beschleunigt er ohne Durchdrehen der Räder in nur 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – schneller als ein moderner Formel-1-Wagen.

Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt des Designs: Der Bolide ist als "kreislauffähige" Maschine konzipiert, besteht aus recycelten Materialien und verfügt über eine vollständig recycelbare Batterie. Die Premiere auf dem Circuit Paul Ricard unterstrich seine Fähigkeiten, bevor sich die Teams auf den Berlin E-Prix vorbereiten, der am 2. und 3. Mai 2026 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof stattfindet.

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Die betonierte Strecke in Paul Ricard ist für ihre raue Oberfläche bekannt, die zu starkem Reifenverschleiß und extremer Hitzeentwicklung führt. In der Meisterschaftswertung führt Pascal Wehrlein mit 83 Punkten, gefolgt von Edoardo Mortara (72 Punkte). António Félix da Costa geht hingegen als der Mann der Stunde in den Berlin-Lauf – und erhöht die Spannung im Titelkampf.

Mit dem GEN4 hält eine neue Ära Einzug in die Formula E: schnellere Beschleunigung, nachhaltige Ingenieurskunst und Allrad-Innovationen. Während sich die Teams an die Leistung des neuen Boliden anpassen, wird der Berlin E-Prix auf dem anspruchsvollen Tempelhof-Kurs nicht nur Tempo, sondern auch Ausdauer auf die Probe stellen.

Quelle